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Eisige Einsätze der Feuerwehren

Am Dienstag wurde die Berufsfeuerwehr Augsburg  zu einem Wehr gerufen. Durch das Eis an den Kanalwänden wurde der Querschnitt verengt, große angeschwemmte Eisschollen hätten den Kanal versperren können. Der Kraftwerksbesitzer bat die Berufsfeuerwehr Augsburg um Unterstützung.

Mit speziellen Eisstangen konnte das festgefrorene Eis von den Betonwänden abgeschlagen werden.

Alle Bäche, Kanäle im Stadtgebiet werden vom Tiefbauamt ständig kontrolliert.

 

Am Montag wurden zwei Sprengungen an einem Bach durchgeführt. Hier staute sich Wasser und gefror, der Wasserstand bzw. Eisstand erhöhte sich, dass Wasser drohte in die anliegenden Felder zu laufen. Der gesamte Bereich wurde durch die Polizei, die Freiwilligen Feuerwehren großräumig abgesperrt. Das THW sprengte an 20 Stellen gleichzeitig bei der ersten Sprengung das aufgestaute Eis. Bei einer 2. Sprengung wurden Holzäste beseitigt. Nach der zweiten Sprengung konnte das Wasser weiterfließen. Beim Sprengstoffeinbringen unterstützten Taucher der DLRG. Ein Bagger stand in Bereitschaft, um mögliche große Eisschollen zerkleinern zu können. Die höchstpräzise THW Sprengung zerkleinerte das Eis jedoch auf eine perfekte jahreszeitbedingte Größe.

 

Mehrere Freiwillige Feuerwehren, sind mit kurzen Unterbrechungen schon mehrere Tage im Einsatz.

An der Einsatzstelle waren verantwortlich: Ordnungsreferent Dr. Ullrich, Leitender Branddirektor Herr Habermaier, Branddirektor Dr. Graber, THW –Augsburg Chef Herr Meßmer, ADL der Polizei

Für die Info danken wir wieder Friedhelm Bechtel, BF Augsburg

 

 

 

 

 

 

 

"Mini-Vollbrand"

Ein zerstörter PKW vom Typ Mini-Cabrio und eine leichte beschädigte Hausfassade eines Einfamilienhauses in Veltenhof sind die Folge eines PKW Brandes. Anwohner hatte die Feuerwehr alarmiert.

Beim Eintreffen stand der PKW in hellen Flammen. Das Feuer drohte in benachbarte Fenster des Hauses und unter einen Dachüberstand zu schlagen. Sofort wurden die Feuerwehr Veltenhof und die Berufsfeuerwehr mit jeweils einem Trupp zur Brandbekämpfung und Abschirmung des Gebäudes eingesetzt.

Innerhalb von ca. 10 Minuten war das Feuer soweit eingedämmt, dass nur noch Nachlöscharbeiten erfolgen mussten. Zur Ursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. Es entstand ein Schaden von ca. 20.000 €.

BF Braunschweig

 

Wir gratulieren MP-Feuer zum 20. Geburtstag!!!
 

Großfeuer in Dorfmark

 

   

 

 

 

Dorfmark, Heidekreis (jf) Am gestrigen Abend wurde für die Stadtfeuerwehr Bad Fallingbostel gegen 21:45 Uhr Großalarm ausgelöst. Bei einem ehemaligen Baumarkt in Dorfmark standen insgesamt drei von sieben aneinander grenzende, leerstehende Hallen auf einer Fläche von 1800qm in Vollbrand. Wegen des starken Windes und des Funkenflugs bestand die Gefahr, dass angrenzende Häuser in Mitleidenschaft gezogen werden könnten. Daraufhin wurde die Ortsfeuerwehr Soltau mit zwei Tanklöschfahrzeugen und der Drehleiter nachalarmiert. Insgesamt waren 80 Ehrenamtliche mit 15 Fahrzeugen im Einsatz.

Es wurden von zwei Seiten insgesamt 10 Rohre zur Brandbekämpfung vorgenommen, darunter waren vier Wasserwerfer. Damit konnten die Flammen schnell unter Kontrolle gebracht werden, ein Übergreifen auf die angrenzenden Hallen wurde durch die Feuerwehr verhindert. Allerdings begann eine Hecke in der Nachbarschaft zu brennen, aber auch diese wurde abgelöscht. Die Polizei war vor Ort und nahm die Ermittlungen zur Ursache auf.

 

 

Ebenfalls eingesetzt war das DRK aus Soltau. Gegen Mitternacht konnten die ersten Helfer die Einsatzstelle verlassen. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die frühen Morgenstunden hin. Der Kreisbrandmeister Uwe Quante, der Stellvertretende Abschnittsleiter Dieter Fricke sowie der Stadtbrandmeister Thomas Tödter waren ebenfalls an dem Brandort. Zur Eigensicherung war das DRK Soltau angerückt.

Jens Führer
Pressesprecher der Kreisfeuerwehr Heidekreis

 

 

 


 

 

 

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