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 400ster. GW-G (Gerätewagen Gefahrgut) von der Firma Gimaex geht an die Feuerwehrschule Würzburg

       

Der neue GW-G der Feuerschschule Würzburg

 

Ein Blick auf die Kleincontainer

 

Der GW-G - Heckansicht

Der neue GW-G für die Feuerwehrschule hat eine lange Mannschaftskabine und eine zulässigen Gesamtmasse von etwa 12 Tonnen. Auf der Ladefläche sind insgesamt neun fahrbare Kleincontainer verlastet. Der Aufbau kann an jeder Seite in einem Schritt komplett geöffnet werden. Durch die ausziehbaren Aufstiege an jeder Seite, kann die Ausrüstung leicht be- und entladen werden.

Besonders ist, dass der GW-G nach der Entnahme der Kleincontainer als Mehrzweckfahrzeug genutzt werden kann. Die nun freie Ladefläche ist dann über eine am Heck ausziehbare Treppe zu erreichen. An der Stirnwand sind unter anderem ein klappbarer Arbeitstisch mit einem Klappstuhl vorhanden. Im oberen Bereich lagert eine Festzeltgarnitur. Die große Fläche der Stirnwand wird für die Einsatzdokumentation verwendet – auch ein Beamer kann hier eingesetzt werden. Egal ob schönes, oder schlechtes Wetter, dieser Raum kann entweder mit geöffneten oder geschlossenen Seitenwänden genutzt werden.

Der GW-G wird bei der Feuerwehrschule hauptsächlich in der Gefahrgut-Ausbildung eingesetzt . Außerdem unterstützt die Staatliche Feuerwehrschule die umliegenden Feuerwehren auch bei größeren Einsätzen.

 

  Neuer Gerätewagen-Gefahrgut für die Feuerwehr Rüsselsheim

   

Gerätewagen-Gefahrgut der Feuerwehr Rüsselsheim mit begehbarer Heckraumzelle

 


 

Die Firma GIMAEX aus Wilnsdorf hat einen neuen Gerätewagen-Gefahrgut für die Feuerwehr Rüsselsheim auf einen Mercedes Atego aufgebaut. Der tiefgezogene „AluPrime“-Aufbau erlaubt die Unterbringung der umfangreichen Norm- und Sonderbeladung und bietet auch bei Nacht mit der LED-Geräteraum- und Umfeldbeleuchtung sicheres Arbeiten. Im hinteren Aufbaubereich befindet sich ein über eine Treppe begehbare Heckzelle mit ausziehbarem Arbeitstisch, klappbaren Sitzen und Elektroheizung. Eine Kastenmarkise bietet auch bei schlechtem Wetter mit einem zusätzlichen Vorzelt optimale Einsatzbedingungen.

 

 

 

Acht auf einen Streich: MAGIRUS liefert Löschfahrzeuge für die Feuerwehren in der Ortenau

Durch ein gemeinsames Beschaffungsprojekt konnten vor kurzem acht neue Staffellöschfahrzeuge mit MAGIRUS Aufbauten an Feuerwehren im Ortenau-Kreis ausgeliefert werden. Je ein Fahrzeug wurde an die Freiwillige Feuerwehren Schuttertal und Willstätt geliefert, sechs weitere gingen an die Feuerwehren der Stadt Lahr. Alle Wehren hatten sich im Vorfeld auf ein einheitliches Fahrzeug- und Aufbaukonzept geeinigt. Lediglich beim  Außendesign unterscheidens ich die Fahrzeuge Der eingebaute,  abkippbaren Entnahmeschlittens macht es möglich, wechselnde Module wie beispielsweise einen Gerätesatz Hilfeleistung, einen Gerätesatz Wasserschaden, eine Lagerwanne für verschmutzte Schläuche und Geräte oder auch eine Tragkraftspritze einzuschieben. Hierdurch kann jede Feuerwehr ihr Fahrzeug individuell beladen. Der Löschwassertank hat ein Volumen von max. 1.000 Litern. Durch die Gewichtsbegrenzung auf insgesamt 7.495 kg wurde der Tank auf 600 Liter begrenzt.

 

   

Die Ausführung für die FW Schuttertal

 

 

 

 

  

 

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