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IVECO MAGIRUS lieferte das erste MLF 10/6 auf einem Fahrgestell IVECO DAILY 4x4 aus.

Als erste Wehr in Deutschland erhielt die Freiwillige Feuerwehr Erbach, Abteilung Ringingen (Baden-Württemberg), ein besonderes Fahrzeug: ein MLF 10/6 (StLF 10/6), aufgebaut auf einem Allradfahrgestell IVECO DAILY 70 C 17 4x4. Der DAILY ist der kleinste IVECO-Lastkraftwagen

Mit dem 170 PS (125 kW) starken IVECO-Motor und permanente Allradantrieb sorgt der DAILY dafür, dass man auch bei Einsatzfahrten unter schlechten Bedingungen sicher vorankommt. Das Fahrzeug kann mit Führerscheinklasse 3 für Pkws gefahren werden.

 

Das MLF 10/6 verfügt über insgesamt 1+5 Sitzplätze. Zwei Sitzplätze haben Atemschutzhalterungen. Insgesamt fünf Geräteräume bieten viel

Platz für feuerwehrtaktische Beladung. Seitlich sind die Geräteräume mit  Feuerwehr-Rollläden verschlossen, heckseitig mit einer Klappe. Die Löschmittelkapazität des MLF liegt bei 1.000  Liter Wasser.

 

 

       

 

 

 

 

 

 

 

Neues Hilfeleistungs-TSF-W von IVECO-MAGIRUS für die Feuerwehr Bad Waldsee


 

Zum Fahrzeugpark der Wehr gehörte bisher auch ein Vorausrüstwagen VRW, den es zu ersetzen galt. Das neue Fahrzeug solltewendig sein, kompakt, geländegängig die große Zuladung eines VRWs haben, plus löschtechnische Ausrüstung und oben drein mehr Platz für zusätzliche Mannschaft bereit stellen. Die Antwort hieß Hilfeleistungs-TSF-W.

Das neue Hilfeleistungs-TSF-W von Bald Waldsee ist auch mit voller Beladung flott unterwegs, durch seinen 170 PS (125 kW) starken Motor. In der Mannschafts-Doppelkabine sind insgesamt 6 Sitzplätze vorhanden, für eine Löschstaffel 1 + 5. Die Grundbeladung entspricht der Norm eines kleinen Tanklöschfahrzeugs mit 500 Liter Inhalt (Deutsche Normbezeichnung: TSF-W). Hierzu gehören neben Schläuchen, Armaturen und Löschgeräten auch tragbare Leitern, Atemschutzgeräte, ein mobiler Rauchverschluss, Kleinlöschgeräte sowie Geräte zur Menschenrettung und für die Erste Hilfe. Der Löschwassertank fasst 500 Liter.

 

Um das neue Fahrzeug als Vorausrüstwagens einsetzen zu können, erhielt es eine umfangreiche Zusatzbeladung für das Durchführen von Hilfeleistungen, insbesondere bei Verkehrsunfällen.

 

 

 

 

Einer der größten Rüstwagen-Kran bei der Freiwilligen Feuerwehr Waldaschaff im Einsatz

Ende des vergangenen Jahres erhielt die FF Waldaschaff einen neuen Rüstwagen-Kran (RW3-Kran). Er ist einer der größten seiner Art in Deutschland. 26 Tonenn wiegt das Fahrzeug. Verlastet ist eine Menge Ausrüstung für technische Hilfeleistung, wie z.B. Verkehrsunfälle, Gebäudeeinstürze oder Menschen- und Tierrettung.

Der Ladekran kann auf über 18 m ausgefahren werden.  Ausgefahren kann er noch 950 Kilo heben.  Die Waldaschaffer Feuerwehr fährt pro Jahr rund 250 - 300 Einsätze.Sehr viele davon sind Einsätze der technischen Hilfeleistung.

 

Heckansicht    

ausreichend Beladung für die technische Hilfeleistung

       

 

        

 

 

   

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Neuer Abrollbehälter für die Analytische Task Force (ATF) der Feuerwehr Dortmund 

Die ATF der Feuerwehr Dortmund verfügt jetzt über einen „Abrollbehälter - Analytik“.

Dieser Abrollbehälter versetzt die Spezialkräfte in die Lage, unbekannte Substanzen mit den vom Bund zur Verfügung gestellten speziellen Messgeräten zu analysieren.

Dazu ist der Abrollbehälter u. a. mit Labortischen, einer Abzugseinrichtung, Waschgelegenheiten und einem Bürobereich ausgestattet. Konzipiert wurde er durch die Abteilung Technik der Feuerwehr in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der ATF.

Die Analytische Task Force der Feuerwehr Dortmund ist eine von bundesweit sieben durch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) installierten Spezialeinheiten. In einem Einsatzradius von 200 Kilometern analysieren sie auf Anforderung unbekannte Stoffe und beraten Einsatzkräfte vor Ort hinsichtlich der Gefährlichkeit der Stoffe sowie möglicher zu ergreifender Einsatzmaßnahmen.

Hans-Joachim Skupsch

 

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